Finnland Info Coincard 2 Euro Gedenkmünze 2009 200 Jahre Autonomie

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  • Bestell-Nr.: FiN2E2009ICC
  • Kategorie: 2009
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Produktbeschreibung

Finnland 2 Euro Gedenkmünze 2009 - "200. Jahre Autonomie Finnlands"

 

 

Limitierte PREMIUM Edition Info-Coincard - nur 500 Stück!
Wichtig: Mit dieser Info-Coincard sind Sie immer sofort informiert, zu welchem Anlass diese Gedenkmünze geprägt wurde.

Land: Finnland
Jahr: 2009
Thema: 200 Jahre Autonomie
Ausgabedatum: 23. Oktober 2009
Auflage der Münze: 1.600.000
Qualität der Münze: Prägefrisch
Material der Münze: Kupfer-Nickel-Messing
Nominalwert der Münze: 2 EUR
Auflage Info-Coincard: limitiert auf 500 Stück
Größe der Info-Coincard: 85,60 mm x 53,98 mm (3 3/8 x 2 1/8")
nach der ISO-Norm ISO-7810 für Kreditkarten
Material der Info-Coincard: ca. 600g/m² Karton


Diese 2-Euro-GedenkmünzeFinnland 2009 zum Thema 200 Jahre Autonomie erhalten Sie in der Qualität prägefrisch als limitierte Info-Coincard - die besondere Münzkarte.
Die Coincard enhält Informationen zur 2-Euro-Münze wie Gewicht, Entwurf, Legierung, Durchmesser und Dicke am Rand, sowie Randprägung. Weiterhin sind die Flagge von Finnland, das Jahr 2009, sowie Informationen zu Finnland abgebildet (Einwohner: 5.264.384, Fläche: 338.142 km², Hauptstadt: Helsinki).
Die Coincard hat Größe einer Visitenkarte und ist damit die ideale Aufbewahrung für die 2-Euro-Gedenkmünze.

Das Münzinnere zeigt die Silhouette des Doms von Porvoo, in dersich der erste finnische Landtag konstituierte. Darüber ist das Datum 1809 eingeprägt. Die Jahreszahl 2009 erscheint auf der rechten Seite. Links sind der Ausgabestaat "FI" und das Zeichen der Münze eingeprägt. Auf dem äußeren Münzring sind die zwölf Sterne der Europaflagge dargestellt.
Quelle: EU-Amtsblatt2009/C 227/03


Weitere Informationen:
Gestalter der Münze: Reijo Juhani Paavilainen
In Finnland ist 1809 ein allgemein als "Landtag" bezeichnetes Organ anstelle der Reichsstände getreten.
Die Herrschaft des Königs übernahm der russische Zar. Dieser wurde von einem Generalgouvaneur in Helsinki vertreten.
In St. Petersburg wurde der Gouvaneur von einem Staatssekretär unterstützt, der nur ihm und keiner anderen
russischen Stelle unterstellt war. Dies wurde allgemein als "Höchste Gewalt in Finnland" bezeichnet.

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